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poVoq

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poVoq Mod ,
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Who are those 50.000 that went from green party to afd? What kind of reason could there possibly be for that?

Misguided pacifists that believe that the AfD would negotiate a peace deal with Putin in Ukraine. I personally know some like that... who just barely stopped short of admitting they considered voting for the AfD because of that.

poVoq Mod ,
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Sure, mostly. But especially in east Germany there are some with a deep aversion against voting for "communists", which is why they voted Green and not LINKE before.

poVoq OP Mod ,
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Yeah, true. But relative to other EU countries it's good news that significantly less people voted for them.

I guess it also shows that people do make a bit more of a distinction between national and EU elections.

poVoq Mod ,
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The only valid answer is Portugal 😅

poVoq Mod ,
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No one bothered to report this and/or federated reports are broken so that I didn't get any reports. But don't complain about the lack of moderation if you don't report things you think should be moderated.

poVoq Mod ,
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You are volunteering? This community indeed needs more moderators.

poVoq Mod ,
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The likelihood of some mentally disturbed person killing you for something like that is about equally high for Muslims or Mormons: i.e extremely low.

But if it is a Muslim, you can be sure the right-wing media is full of it.

poVoq Mod ,
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Arguing against a media bias by showing search results from media that confirm that bias 🙄

poVoq Mod ,
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Yes, Boeing's failures are vastly overrepresented in media if you compare it deaths caused by cars for example. It's really stupid to be afraid of Boeing planes, but not of cars.

And there are litterally thousands of murders caused by right-wing ideology, which is almost indistinguishable from extremist islamism. Look up some actual data on that and you will see that this is a much bigger danger in "non-muslim majority" countries. But you probably don't care because you are personally not their target 😑

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

nobody is trying to kill me because I say Nazis are bad

That is demonstratably false, people get attacked and killed for saying exactly that.

You really need to get out of your right-wing media bubble.

And the Boeing whistleblowers suspiciously died recently đŸ€”

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

Look up extreme right-wing murders, they are significantly more than islamist ones in Europe.

Brevik alone probably killed more people than all islamists (in Europe) in the same year combined.

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

Now it suddenly needs to be the very specific case of drawing a comic 🙄 You are moving goalposts, because you can't deny that there have been a lot of right-wing motivated murders.

poVoq Mod ,
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You mean killing people because they have a different skin color is not even more insane?

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

More moving goalposts. Sorry, but you are not arguing in good faith.

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

You were temporarily banned because you were arguing in bad faith and constantly moved goalposts. And now you got banned again for ban-evasion.

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

Ah, that was on my list of "looking forward to try". The Porto to Hamburg line they had in their promotional material sounded really cool.

poVoq , (edited )
@poVoq@slrpnk.net avatar

Das sind grĂ¶ĂŸtenteils Fragen die sich erst durch das derzeitige kĂŒnstlich abgeschottete System ergeben.

Diese Gruppen sind ja nicht "fragmentiert" sondern ĂŒberlappen und ergĂ€nzen sich gegenseitig.

Aber naja, die grundsÀtzliche Antwort im Anarchismus ist aber auch das sich das letzten Endes nur durch Ausprobieren herausfinden lÀsst. Theoretisch diskutieren wie es denn eventuell sein könnte ist ziemlich sinnlos. Worin sich aber alle Anarchisten einig sind ist das der Weg das Ziel ist, d.h. beim Ausprobieren sollte man nie etwas so behandeln als ob der Zweck allem Mittel heiligt. Solange man sich an diesen Grundsatz hÀlt, ist eigentlich sichergestellt das man bei der Reise nicht wo anders landet als mal sich das erhofft hat.

Wenn du Interesse an einem aktuellen Beispiel wo etwas nach anarchistischen GrundsÀtzen ausprobiert wird, dann empfehle ich hiermit anzufangen: https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratischer_Konf%C3%B6deralismus

poVoq ,
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Wenn man die Welt mit all ihrer kulturellen, sozialen und geographischen DiversitĂ€t einfach ohne Staaten und Exekutivgewalt der Selbstverwaltung ĂŒberlĂ€sst, wĂŒrde ich nicht “Freiheit fĂŒr alle”, sondern eher “nur der StĂ€rkste ĂŒberlebt” erwarten.

Also das ist etwas blauĂ€ugig gegenĂŒber dem jetzigen System, wo genau das international der Fall ist: der StĂ€rkste bestimmt. Daher kann es eigentlich nur besser werden wenn mal andere AnsĂ€tze ausprobiert werden.

Anarchismus ist auch nicht grundsĂ€tzlich gewaltfrei, Selbstverteidigung wird z.B. als durchaus legitim betrachtet. Das Problem ist ehr das bei den von dir oben genannten Beispielen unser jetziges System immer zuerst zur Gewalt oder Androhung davon greift (meist in Form der Polizei) und das im Kontrast dazu natĂŒrlich bei Alternativen meist ĂŒber weniger gewalttĂ€tige LösungsansĂ€tze nachgedacht wird.

poVoq ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

Jein, auch wenn die Polizei nicht immer gleich losprĂŒgelt, steht die Androhung natĂŒrlich immer in Raum. Staatliches Gewaltmonopol usw. Wenn man das aufdröselt steht eigentlich immer bei jeder Interaktion mit dem Staat am ende die Androhung von Gewalt und Freiheitsentzug. Gleichzeitig sind die "zentral beschlossenen" Gesetze zum grĂ¶ĂŸten Teil entweder Offensichtlichkeiten die auch ohne zentralen Beschluss umgesetzt werden könnten, oder ganz platte Herrschaftsinstrumente um die Reichen oder den Staat selbst zu bevorteilen (und in Deutschland zu einem nicht unerheblichen Teil direkt aus dem Kaiserreich oder der Nazi Diktatur ĂŒbernommen).

Aber wie gesagt, das heißt nicht das alles was so im Rahmen des derzeitigen Staats gemacht wird durch und durch schlecht ist oder in einer anarchistischen Gesellschaft nicht auch gemacht wĂŒrde. Aber im Grunde ist der staatliche Machtapparat mit der immer unterschwellig angedrohten Gewalt genau diese Herrschaft der StĂ€rksten. Anarchisten vergleichen den Staat gerne mit der grĂ¶ĂŸten Mafiaorganisation in einer Region... klar ĂŒbernimmt die Mafia auch gewisse Sozialaufgaben und kĂŒmmert sich um die "Familie", aber am ende geht es um Geld und Macht.

poVoq , (edited )
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Ich glaube du hast eine ganze menge falscher Vorurteile zum Anarchismus. Es ist nicht das was du dir scheinbar unter Sozialismus vorstellst. Einige Anarchisten vertreten ehr sowas wie eine "soziale Markwirtschaft" in wörtlichen Sinne und auch Demokratie wird von vielen nicht grundsÀtzlich abgelehnt (aber in der derzeitigen Form nicht ganz zu unrecht als die Diktatur der 51% bezeichnet).

weil sich sofort und unmittelbar das Recht des StÀrkeren durchsetzt - es muss ja nur mal einer dazwischen sein, dem eben der Zweck wichtiger ist als die Mittel

Genau das zu verhindern ist die zentrale These des Anarchismus um das sich der GrĂ¶ĂŸteil der gesellschaftstheoretischen Überlegungen dreht. Das jetzt hier auszubreiten wĂŒrde den Rahmen sprengen, aber ich kann dir versichern das dazu ĂŒberhaupt kein bisschen NaivitĂ€t unter Anarchisten herrscht.

Ja okay, aber wo hat das jemals funktioniert?

In vielen Gesellschaften ĂŒber tausende von Jahren. Aber das wird natĂŒrlich nicht bei uns in der Schule gelehrt ;) Ein gutes anthropologisches Buch dazu (leider bisher nur auf Englisch) findest du hier: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Dawn_of_Everything

P.S.: Der Demokratische Konföderalismus ist sehr explizit aus anarchistischen Gesellschaftstheorien heraus entwickelt worden.

poVoq ,
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Sorry, aber ich kann hier nicht 150 Jahre anarchistische Gesellschaftstheorie wiedergeben, da muss du dich schon selber einlesen. Aber wie gesagt, eine Gesellschaftsmodel das als ein zentrales Thema hat genau das zu verhindern was du hier so salop als den Knackpunkt bezeichnet ist vermutlich deutlich besser darauf Vorbereitet als andere Gesellschaftsformen die dies nicht tun. Es ist ehrlich gesagt etwas beleidigend das du einfach so davon ausgehst das den Einwand vor dir noch nie jemand anderes hatte 😅

Der Demokratische Konföderalismus wurde von Abdullah Öcalan basierend auf Schriften von Murray Bookchin entwickelt. Letzterer hat den Großteil seines Lebens explizit anarchistische Theorien entwickelt und nur gegen ende seines Lebens aus Alterssturrheit sich mit anderen kontemporĂ€ren Anarchisten ĂŒberworfen und beschlossen sich nicht mehr selbst als Anarchist zu bezeichnen. Seine Texte werden aber weiterhin dem Anarchismus zugeordnet.

Und ja das genannte Buch hat auch gut wissenschaftlich belegte Beispiele fĂŒr vergangene Hochzivilisationen die nach dem was wir heute als anarchistische Gesellschaftsmodelle bezeichnen wĂŒrden funktioniert haben.

poVoq ,
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OK ich versuch es mal mit einer Analogie, warum sich das so pauschal wie du das scheinbar gerne hĂ€ttest nicht beantworten lĂ€sst. Dein Einwand ist ungefĂ€hr so wie wenn jemand zu einem Marxisten sagt, "ja aber das ist doch schlecht fĂŒr die Wirtschaft".

Der Levant wurde ĂŒber Jahrhunderte zu Beginn der Staatenbildung von komplexen Gesellschaften dominiert die keine Anzeichen von vertikalen Hirachien hatten, ebenso und etwas weniger langer her große Teile Mittelamerikas. Diese Gesellschaften haben z.B. komplexe BewĂ€sserungssysteme gebaut die einen Organisierungsgrad benötigen welcher sonst nur in so genannten Hochzivilisationen vorliegt. Aber da diese Gesellschaften keine zentralen Herrscher hatten tut sich die moderne Geschichtsschreibung schwer dies zu vermitteln.

poVoq , (edited )
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Auch angesichts der komplexen Prozesse und ZusammenhĂ€nge heutzutage, wĂŒrde ich sagen, dass es einem einzelnen Menschen heute gar nicht mehr zuzumuten ist, die Folgen des eigenen Handelns zu ĂŒberblicken und einfach selbstbestimmt und freiheitlich “das Richtige” zu tun.

Das ist ungefĂ€hr so wie die Könige zu frĂŒheren Zeiten argumentiert haben, also das der Pöbel zu dumm ist um einen Staat zu lenken. Ähnliche ErklĂ€rungsansĂ€tze werden gerne auch von modernen technokratischen Diktaturen verwendet.

Der Anarchismus sagt: Moment mal, das ist ganz schön entmĂŒndigend und stimmt das ĂŒberhaupt? Ist es nicht vielmehr die Zentralisierung die das nur so (in den Augen der Herrschenden) erscheinen lĂ€sst, da kein Einzelner an der Spitze da natĂŒrlich den Überblick behalten kann? Ist es nicht vielmehr so das wenn man jedem einzelnen mehr Entscheidungsfreiheit lĂ€sst, diese vermutlich besser beurteilen können was fĂŒr ihn oder sie und deren direkte Umgebung am Besten ist?

Deine ErklĂ€rungen zur Strafandrohung usw. schießen ebenfalls am Ziel vorbei. Das es keine SchlĂ€gertruppen vom lokalen FĂŒrst gibt (=Polizei), heißt ja nicht das jeder machen kann was er will. Am besten per PrĂ€vention aber Strafen und Gesellschaftsausschluss können auch anders und demokratischer organisiert werden. Dazu braucht es keinen zentralen Machtapperat mit Gewaltmonopol welches gerne auch mal fĂŒr andere Zwecke missbraucht wird.

poVoq ,
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Es bezog sich auf deinen Einwand das es dann ja nur jemanden geben muss der den Endzweck als heiliges Mittel betrachtet und dann ist damit die ganze Idee des Anarchismus kaput (mal so salop zitiert). Das ist einfach so ein so extrem naiver Einwand, ungefĂ€hr auf dem Level von dem liegt wie einen Marxisten zu fragen ob das nicht schlecht fĂŒr die Wirtschaft ist. Um das zu erklĂ€ren mĂŒsste man wirklich von ganz am Anfang anfangen, und das sprengt einfach den Rahmen hier.

Diese Gesellschaften im Levant haben ĂŒber Jahrhunderte existiert, weit aus LĂ€nger als unsere moderne Gesellschaft zum Beispiel und auch lĂ€nger als große Teile des römischen Reiches. Daher ist es falsch diese als Randgebiete anderer (sich erst deutlich spĂ€ter entwickelnden) zentralisierter Reiche zu bezeichnen und es hat sich dabei auch nicht "nur" um Stadtstaaten gehandelt.

Aber das wirkliche Problem sind nicht die fehlenden Aufzeichnungen, sondern die Scheuklappen klassischer ArchĂ€ologie und populĂ€rer Geschichtsschreibung diese Hochzivilisationen als solche auch nur in Betracht zu ziehen. Da gibt es unglaublich tiefsitzende und teilweise unbewusste Vorurteile die die Interpretation der Ausgrabungen tief Ideologisch einfĂ€rbt. Das Oben genannte Buch erklĂ€rt das recht ausfĂŒhrlich und die moderne Anthropologie und ArchĂ€ologie versucht schon seit Jahren diese sehr weit verbreiteten Fehlinterpretationen zu berichtigen.

poVoq , (edited )
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Also eigentlich alle Umfragen zeigen das die Bevölkerung bei wichtigen Themen weit aus kompromissbereiter und auch "opferbereiter" ist als es Politiker und andere Eliten denken und entsprechend schlechtere Entscheidungen treffen. Das jeder Einzelne nur oder meist egoistisch handelt lÀsst sich nicht empirisch belegen und ist ehrlich gesagt ein sehr menschenverachtendes Weltbild. Aber klar die derzeitige Elite, die bei allen wichtigen Themen massiv auf der Bremse steht oder sogar noch kontraproduktiv alles schlimmer macht, profitiert davon Leuten einzureden das das alles schon so Sinn macht und die Leute nur zu blöd sind das zu verstehen.

Thema Balkonkraftwerk: in einigen anderen EU LĂ€ndern sind 1500W schon seit Jahren problemlos erlaubt, und nein da brennen keine HĂ€user ab (trotz teilweise deutlich schlechteren Elektroinstallationen). Das ist eine unsinnige und von anderen Interessen geleitete Diskussion die genau darauf abzielt Leute mit Halbwissen in die Irre zu fĂŒhren.

poVoq ,
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Naja, genau darum geht es bei Anarchie. Eine Gesellschaftsform zu finden die es verhindert das sich eine soziopatische Elite bildet (wie z.B. im Kapitalismus).

Anarchismus heißt nicht das es keine Regeln gibt (sondern das es keine Herrscher gibt), aber paradoxerweise fĂŒhren weniger Regeln oder zumindestens weniger strikte Regeln oft zu sozialerem Verhalten da Leute nicht pedantisch auf ihr Recht beharren. Zum Beispiel gibt es gute Untersuchungen das es im Straßenverkehr weniger UnfĂ€lle gibt wenn man Schilder abbaut.

Klinische Soziopaten (d.h. Menschen denen die Empatie fehlt) sind vor allem erfolgreich in hoch reglementierten & hierarchischen Organisationen, oft sogar so sehr das sie an die Spitze gelangen und dann die Regeln zu ihren Gunsten verÀndern können. In weniger stark reglementierten Organisationen mit horizontalen Strukturen ist die fast nicht möglich.

poVoq , (edited )
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Also, tut mir leid aber ich glaube du solltest dich erst mal mit den Grundgedanken den Anarchismus beschĂ€ftigen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll bei den ganzen (falschen) Annahmen die du hier triffst, zu einer seit ĂŒber 150 Jahren bestehenden Gesellschaftstheorie die genau fĂŒr diese ganzen Sachen gute VorschlĂ€ge macht.

Und ich wiederhole mich ungern aber niemand hat je behauptet das es im Anarchismus keine Regeln gibt. Die Idee ist das es keine von oben aufdoktrinierte und unfair bestimmte Personen oder Gruppen bevorteilende Regeln gibt. Die allermeisten Regel in unserer jetzigen Gesellschaft fallen leider in diese Kategorie, was aber denen die davon profitieren oft gar nicht auffÀllt.

Und zu dem Schilderbeispiel lĂ€sst sich leicht Studien finden, einfach mal nach googlen. Das bekannteste Beispiel dafĂŒr war in den Niederlanden.

poVoq , (edited )
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poVoq Mod ,
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This incident wasn't a terrorist attack though, but rather a single individual with apparent mental health issues. Such attacks happen all the time, and this one only made the news because a person was killed and the attacker was of a certain ethic background.

Furthermore 208 attacks in a span of 18 years is laughably low, especially when compared to the thousands of right-wing attacks that happened during the same time.

poVoq Mod ,
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No one in their right mind goes out and stabs their flatmate and a random 70 year old passerby, not even a wanna be terrorist. The deeply racist UK juridical system is not a good reference for deciding this.

And I am not here to do research for you, but if you spend even 5 minutes googling you will easily find that right-wing politically movitated violent crime easily dwarfs those figures (despite systematic under reporting of those by the police).

And while you are at it, look up domestic violence figures which are also orders of magnitude higher, even if you just count the ones with deaths or serious injuries.

poVoq Mod ,
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Except that at least Voice of Europe was used to launder bribes to EU right-wing politicians recently.

poVoq Mod ,
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What a dumb comment. Scotland is an oil and gas exporter themselves. If anything you could blame them for being in the pockets of their own local fossil fuel industry.

poVoq Mod ,
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Please consider finding a different news source next time as anything from Sky news is almost by default against rule 3 of this community.

poVoq Mod ,
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The idea seems to be to have small modular units of which multiple can be installed in the needed capacity at sites of existing fossil fuel plants, not to have a lot of single units spread all over the place.

poVoq Mod ,
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I recommend you to read up on the history of the Austro-Hungarian empire.

poVoq ,
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Gogs started it originally, but was forked into Gitea years ago and hasn't seen much development since.

Forgejo is a newer fork of Gitea after the IP rights to Gitea were (secretly) transferred to a for-profit company and some of the developers started to turn the project into a commercial open-core one.

poVoq ,
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Not yet, but they are the ones actively working on it, so it will likely arrive there first. Still a few months out though.

poVoq ,
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I recently looked this up again and it looks like the person who started the federation work in Gitlab got a new job and isn't really working on it any more. So sadly this seems to be on hold as Gitlab the company is not themselves investing staff-hours into federation.

poVoq Mod ,
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That "charity ship” claim is a fabrication by right-wing media that has no basis in truth and has been even thrown out of court in Italy. Please stop perpetuating such lies.

What is actually happening is that they are paying Libyanese mafia militia for illegal push back operations and they don't want witnesses for that.

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

https://en.wikipedia.org/wiki/Purchasing_power_parity

It means that the same goods and services can cost a lot less in some countries due to various factors.

poVoq Mod ,
@poVoq@slrpnk.net avatar

Do you have an alternative Lemmy account somewhere? This one is a bit unused and quite new.

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